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IN VIA ist auf dem Weg mit
und für Kinder und Jugendliche, Mädchen und junge Frauen, junge
Migrantinnen und Migranten sowie Reisende und „Menschen unterwegs“.
Wie ein roter Faden zieht sich die Begleitung, Unterstützung und
Hilfe für junge Menschen auf ihrem Weg durch unsere Arbeit: auf
ihrem Weg ins Leben, in die eigene Lebensplanung, in Beruf und
Gesellschaft, in die neue Heimat....
Diese Hilfen werden von hauptamtlichen MitarbeiterInnen in Zusammenarbeit
mit ehrenamtlich Engagierten angeboten.
IN VIA handelt im diakonischen Auftrag und macht so Kirche und Glauben
erfahrbar.
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1909 wurde der Verband als katholischer Mädchenschutz in unserer
Diözese gegründet, um jungen Mädchen auf ihrem Weg vom Land in die
Städte und in Arbeit mit Rat und Hilfe zu unterstützen.
Schon Ende des 19. Jahrhunderts hatten sich
evangelische und katholische Frauen am Bahnhof für alleinreisende
Mädchen engagiert – dies waren zugleich die Anfänge der
Bahnhofsmission, die bis heute in ökumenischer Zusammenarbeit
geführt wird.
Mit der Gründung des Vereins wurde die Arbeit ausgeweitet auf
Vermittlung in Arbeit, Hilfe bei der Unterbringung und Bildungs- und
Freizeitangebote. Schon immer war die Hilfe für „ortsfremde“ junge
Mädchen ein zentrales Anliegen des Verbandes.
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