Jugendmigrationsdienst Ulm
 

Olgastraße 137
89073 Ulm
Tel. 0731/ 2063-35
Fax 0731/ 2063-22
jmd.ulm@invia-drs.de

Ansprechpartnerinnen:
Kornelia Zorembski, Sabine Kuhn und Melanie Brumann

Sie erreichen uns:
montags 15:00 – 17:00 Uhr
donnerstags 9:00 – 11:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr

Außenstelle:
Römerstraße 145
89077 Ulm
Tel. und Fax 0731/ 2 634 95
jmd.ulm-uewh@invia-drs.de

Sie erreichen: Sabine Kuhn
montags 9:00 – 11:00 Uhr und
nach Vereinbarung


Rund um Ulm`s Ämter –
Stadtführung von MigrantInnen für MigrantInnen

Seit Herbst 2006 gestalten wir in Ulm eine Stadtführung für neuzugewanderte MigrantInnen.
In ihrer Heimatsprache erklären Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund ihnen, was es mit den vielen Ämtern auf sich hat und wo sie Beratung und Hilfe erhalten können. Darüber hinaus informieren wir über Freizeitgestaltung in Ulm und die bekanntesten Ulmer Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Münster.
Die Führungen werden mittlerweile in Russisch, Türkisch, Albanisch, Chinesisch, Englisch, Hindi, Polnisch und Bosnisch angeboten und finden zumeist für Sprachkursteilnehmende statt.

 

  Take and Give – ein Nachhilfeprojekt

Mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch „Die Gesellschafter“ und der Robert-Bosch-Stiftung konnten wir im Frühjahr 2008 mit diesem neuen Projekt beginnen.

Jugendliche mit Migrationshintergrund erhalten bei uns qualifizierte Nachhilfe und engagieren sich im Gegenzug im Gemeinwesen.

Wir möchten sie über Nachhilfe vor allem in dem Bereich Deutsch und Englisch fördern, um ihre Chancen im Bildungssystem zu verbessern. Finanziell sind die Jugendlichen und ihre Familien oft schlecht gestellt, so dass professionelle Nachhilfe oft nicht bezahlbar ist.
Wir möchten den Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich durch gesellschaftliches Engagement selber die Nachhilfestunden zu ermöglichen. Tätigkeitsfelder sind z. B. Nachhilfe jüngerer Schüler, Kinderbetreuung während der Sprachförderung der Mütter, Mitarbeit in der Freizeitbetreuung behinderter Menschen, ...

Die Einsatzmöglichkeiten sollen an den Fähigkeiten und Möglichkeiten der Jugendlichen ansetzen und ihr Selbstvertrauen stärken.
Dieses Engagement ist für die Jugendlichen auch eine Möglichkeit ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern und kann für sie eine Unterstützung bei der Berufsorientierung sein.
 

Projekt „Obstsalat - durch Unterschiede gemeinsam stark“

Begegnungen zwischen Deutschen und jungen Migranten werden gefördert und begleitet. Zusammenarbeit mit Honorarkräften mit Migrationshintergrund als Vorbildfunktion für ein gemeinsames Miteinander. Dieses Projekt wird durch das Land Baden-Württemberg und kirchliche Eigenmittel gefördert.

Die Jugendmigrationsdienste werden gefördert durch Mittel des Bundesjugendministeriums sowie kirchliche Eigenmittel.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugendmigrationsdienste.de

 

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